GENEVA QUARTERLY EVENT: Intelligence Economique dans le secteur bancaire (due diligence, compliance, regtech) : défis et perspectives – 24.01.2019 au GCSP

Intelligence Economique dans le secteur bancaire - Swissintell

Les intermédiaires financiers, dans le cadre de la lutte contre le blanchiment d’argent et le financement du terrorisme, sont tenus par la loi d’appliquer des obligations de diligence à l’égard de leurs clients (identification, clarification), ce qu’on appelle aussi la « due diligence ». En Suisse, de nombreux intermédiaires utilisent World-check, Factiva ou Lexis-Nexis. Que dire de la fiabilité de ces sources ? Quels sont les défis pour le secteur bancaire ? Quels solutions et enjeux pour l’écosystème des professionnels de l’information ?

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Programme :

18.00: Bienvenue et inscription

18.30-18.40: Message de bienvenue du GCSP et du president de Swissintell

18.40-19.30 : Interventions
• M. Gagik Sargsyan, Fondateur et CEO Polixis Sàrl
• M. Pierre Besson, Group Senior Advisor Risk and Compliance, Union Bancaire Privée, UBP SA

19.30-19.45: Questions / Réponses

19.45-20.45: Drinks and Networking.

 

Competitive intelligence in the banking sector (due diligence, compliance, regtech): challenges and perspectives

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Financial intermediaries, in the context of the fight against money laundering (AML) and terrorist financing, are required by law to apply due diligence obligations towards their customers (identification, clarification), also known as “due diligence“. In Switzerland, many intermediaries use World-check, Factiva or Lexis-Nexis. What about the reliability of these sources? What are the challenges for the banking sector? What solutions and challenges for the information professionals’ ecosystem ?

Program :

18.00: Welcome and registration

18.30-18.40: Welcome message from the GCSP and the President of Swissintell

18.40-19.30 : Interventions
– Mr. Gagik Sargsyan, Founder and CEO Polixis Sàrl
– Mr. Pierre Besson, Group Senior Advisor Risk and Compliance, Union Bancaire Privée, UBP SA

19.30-19.45: Questions / Answers

19.45-20.45: Drinks and Networking

Swiss Cloud – ein Must Have für den Finanzplatz

Clouddienstleistungen erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit des Bankensektors. Die Anbieter einer Swiss Cloud stehen in den Startlöchern. Für eine erfolgreiche Migration der Banken-IT auf die Cloud müssen nun einige juristische Knacknüsse gelöst werden.

Wahrscheinlich nutzen viele von uns bereits Clouddienstleistungen im alltäglichen Leben, ohne uns dessen bewusst zu sein, zum Beispiel beim Versenden von Mails, beim Streamen von Musik und Filmen oder auch zur Speicherung der letzten Urlaubsfotos. Was im Privaten funktioniert, sollte eigentlich auch für hoch spezialisierte Banken und ihr komplexes Geschäft recht sein. Dies ist heute aus verschiedenen Gründen jedoch noch nicht der Fall, obwohl die Vorteile einer Cloud auf der Hand liegen.

Voraussetzung für den Erfolg im Bankgeschäft ist die Fähigkeit, sich agil neuen Entwicklungen anzupassen. Aufgrund ihrer Spezialisierung können Cloudanbieter ihren Firmenkunden neue Businessfunktionen meist schneller und reibungsloser liefern als die internen IT-Abteilungen. Zudem können Unternehmen Services fast beliebig kombinieren.

In der Cloud sind neue Technologien wie künstliche Intelligenz ohne grosse Investitionen in Hardware und Software nutzbar. Innovative Ideen können ausprobiert, vertieft oder verworfen werden und sind leichter zu realisieren. Beispielsweise können aufgrund von Kundenkorrespondenzen Kundenprofile erstellt oder mithilfe lernfähiger Software Prozesse automatisiert werden. Schliesslich ermöglicht eine Cloud volle Kostentransparenz und somit eine wirksamere Unternehmungsführung. Da nur direkt bezogene Leistungen abgerechnet werden, kann ein Unternehmen auf Bedürfnisschwankungen mittels Zu- oder Abschaltung von IT-Ressourcen flexibel reagieren. Das Funktionsangebot ist im «Self Service» zu variablen Kosten nutzbar.

Source : Swissbanking

 

Cyber Security: Empfehlungen an den Bundesrat

Der Bundesrat hat die vom Beirat Zukunft Finanzplatz erarbeiteten Empfehlungen zum Schutz vor Cyber-Risiken zur Kenntnis genommen. Die Banken begrüssen die vorgeschlagenen Massnahmen.

Ein Schwerpunktthema des Beirats bildet Cyber Security. Das Thema gehört zu den wichtigsten Herausforderungen des Schweizer Finanzsektors, wie im Jahresbericht des Beirats zu lesen ist. Im Januar 2018 hat der Bundesrat die vom Beirat mit dem Fokus „Digital Finance“ erarbeiteten Empfehlungen zum Schutz vor Cyber-Risiken zur Kenntnis genommen. Der Beirat hat drei Empfehlungen zu Cyber Security an den Bundesrat gerichtet:

  • sicherzustellen, dass das MELANI-Serviceangebot im Bereich Cyber-Prävention und -Response von der gesamten Finanzindustrie genutzt werden kann, nicht nur wie bisher von den grösseren Banken und wenigen Versicherern
  • ein Fachgremium zur institutionalisierten Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten der Finanzindustrie und den Behörden zu Fragen der Cyber-Sicherheit einzusetzen
  • mit diesem neuen Fachgremium die Grundlagen für eine finanzsektorspezifische Cyber-Sicherheits-Krisenorganisation zu erarbeiten

Die Banken beschäftigen sich – auch im Rahmen des Expertengremiums Information Security & Cyber Defence der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) – intensiv mit diesen Fragen und hatten verschiedentlich Gelegenheit, an Vorarbeiten mitzuwirken. Die Banken sowie die SBVg unterstützen daher die Empfehlungen des Beirats. Gravierende Cyber-Vorfälle schaden nicht nur den betroffenen Instituten, sondern zugleich der Reputation des Finanzplatzes insgesamt, wie der Beirat in seinem Jahresbericht festhält und auch Bundesrat Guy Parmelin kürzlich in einem Vortrag ausgeführt hat. Es ist deshalb nur folgerichtig, dass öffentliche Hand und Privatwirtschaft eng zusammenarbeiten.

Source : Swissbanking